Wie komme ich nach Rougemont?

Rougemont ist ein wunderschönes Bergdorf im Herzen der Waadtländer Voralpen, zwischen Château-d’Oex und Gstaad gelegen. Dank seiner bevorzugten Lage bietet es das ganze Jahr über eine reiche Auswahl an kulturellen und sportlichen Aktivitäten.

Anreise

Mit dem Auto

    • Von Genf/Lausanne: Autobahn A1/A9 bis Vevey, dann A12 bis Bulle – Kantonsstrasse bis Rougemont (ca. 40 Min. Richtung Château-d’Oex und dann Richtung Saanen).
      • Vom Wallis/Chablais: Col des Mosses von Aigle (ca. 40 Min. Richtung Château-d’Oex) – Kantonsstrasse bis Rougemont (ca. 10 Min. Richtung Saanen).
      • Von Zürich/Bern/Freiburg: Autobahn A1/A12 bis Bulle – Kantonsstrasse bis Rougemont (ca. 40 Min. Richtung Château-d’Oex und dann Richtung Saanen).

Mit der Bahn

    • Von Genf/Lausanne: SBB bis Montreux – MOB bis Rougemont (ca. 1 Std. 10 Min. Richtung Zweisimmen).
      • Von Zürich/Berne: SBB bis Spiez – BLS bis Zweisimmen – MOB bis Rougemont (ca. 30 Min. Richtung Montreux).
      • Fahrpläne auf www.sbb.ch

In Rougemont bleiben

Unterkunft

Die zwei Immobilienagenturen und die Reservierungzentrale des Pays-d’Enhaut schlagen Ihnen Wohnungen für die vier Tage des Festivals vor.

CF Immobilier

Rue du Village 40
1659 Rougemont
T +41 26 925 1000
www.cfimmobilier.ch

Immoflor

Place de la Fontaine 3
1659 Rougemont
T +41 26 925 85 20
www.immoflor.com

Centrale de réservation

Place du Village 6
1660 Château-d’Oex
T +41 26 924 25 35
www.chateau-doex.ch

Aktivitäten

Das Office du tourisme von Rougemont beantwortet alle Ihre Fragen und unterstützt Sie gerne bei der Organisation Ihres Aufenthaltes. Auskunft auf www.chateau-doex.ch

Office du Tourisme
Case postale
CH-1659 Rougemont (Suisse)

T +41 26 925 11 66
E contact[at]festival-la-folia.ch

Die Kirche Saint-Nicolas Rougemont

Alle Konzerte des Festivals finden im einzigartigen Rahmen der Kirche Saint-Nicolas von Rougemont statt, die im 11. Jahrhundert von den Mönchen von Cluny erbaut wurde. Sie ist das Fundament der Veranstaltung, ihr Ausgangspunkt, ihre Existenzberechtigung – und für die Künstler eine Quelle der Inspiration.

Die Kirche Rougemont wurde gegen 1080 von den Mönchen von Cluny erbaut, die der Graf von Greyerz hatte kommen lassen, um ein Kloster zu errichten. Dieses Priorat ist das erste und einzige Kloster der Waadtländer Alpen. Rougemont gehört somit zur selben geistlichen Familie wie die Abteien von Payerne und Romainmôtier. Die Kirche ist Nikolaus von Myra geweiht, einem Märtyrer des 4. Jahrhunderts, dem Schutzpatron der Kinder, dessen Fest am 6. Dezember gefeiert wird. Die Kirche ist zum grossen Teil in ihrer ursprünglichen Gestalt erhalten, ausser der Chor, das Querschiff und der Kirchturm. Sie ist im romanischen Stil nach dem klassischen Modell von Cluny gebaut: Ihre Form ist die eines lateinischen Kreuzes, und das hohe Mittelschiff ruht auf Seitenschiffen. Der Chor umfasst drei Apsiden. Am Kreuzflügel des Querschiffs steht ein viereckiger Turm mit den Glocken. Diese Anordnung wurde insbesondere in der Zeit der Berner Herrschaft verändert. So wurde das Querschiff verkürzt und die Apsis erweitert. Die Dächer des Mittelschiffs und der Nebenschiffe wurden durch ein einziges Dach mit starker Neigung ersetzt. Das romanische Turmdach machte einer Kirchturmspitze im oberländischen Stil Platz.

Die Zeit der Berner Herrschaft brachte noch andere Veränderungen mit sich. Nach 1555 wurde in Rougemont die Reformation eingeführt, und fortan hielt man in der Kirche den reformierten Gottesdienst ab. Das Priorat wurde abgerissen und an seiner Stelle das Schloss für die Landvögte errichtet. Die in der Kirche aufbewahrten Grabsteine waren für Mitglieder der Berner Landvogtfamilien bestimmt. Bei einer bedeutenden Renovierung in den Jahren 1919 bis 1926 wurde der Stein des Gebäudes wieder freigelegt, der inzwischen von fünf Gipsschichten bedeckt war. Das Mittelschiff erhielt eine neue Decke in Form eines Holzgewölbes. Die Gemälde mit den Motiven aus dem 13. Jahrhundert stammen vom Maler Correvon. Das zentrale Kirchenfenster (Rivier) ist Christus gewidmet; die Seitenfenster (Delachaux) erinnern an die Schenkung Rougemonts an die Mönche von Cluny und die Verkündigung der Reformation. 
Im Kirchturm hängen vier Glocken: Drei stammen aus dem 15. Jahrhundert, die vierte wurde 1980 zum 900-jährigen Bestehen von Rougemont gegossen.

Die Große Orgel der Kirche von Rougemont wurde 2018 vollständig durch ein neues Instrument ersetzt.

Verschiedene Links

Das Team des La Folia Festivals ermutigt Sie, die folgenden Links zu entdecken :

 

F

Das Festival La Folia geniesst die wertvolle Unterstützung zahlreicher Institutionen, Sponsoren, Partner und Privatpersonen, ohne die die Veranstaltung gar nicht stattfinden könnte. Ihnen allen möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich danken!

Festival La Folia
Pays-d’Enhaut Région
Route de la Croisette 16
CH-1659 Rougemont (Suisse)
T. +41 26 925 11 62
contact@festival-la-folia.ch
©2021 Festival La Folia

Das Festival La Folia geniesst die wertvolle Unterstützung zahlreicher Institutionen, Sponsoren, Partner und Privatpersonen, ohne die die Veranstaltung gar nicht stattfinden könnte. Ihnen allen möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich danken!

Festival La Folia
Pays-d’Enhaut Région
Route de la Croisette 16
CH-1659 Rougemont (Suisse)
T. +41 26 925 11 62
contact@festival-la-folia.ch
©2021 Festival La Folia